Waldorfschulen stehen allen Kindern offen – unabhängig von Religion, Hautfarbe, Geschlecht
und Einkommen der Eltern.
Der ganzheitliche Ansatz der Waldorfpädagogik beginnt im Kindergarten.
Die Methoden des Lehrens und die Lerninhalte richten sich nach den Entwicklungsphasen
der Kinder und Jugendlichen.
Waldorfschulen sind weder staatlichen Planungen noch Wirtschaftsinteressen verpflichtet.
Waldorfschulen wollen die Fähigkeiten der Kinder entwickeln. Sie treffen keine Auslese.
Es gibt kein Sitzenbleiben, wohl aber individuelle Leistungsanforderungen.
Schulzeit an der Waldorfschule ist der Teil der Biografie, in dem lebenslanges Lernen
angelegt wird.
Waldorfschulen sind keine Weltanschauungsschulen.
Im Wesen der Waldorfpädagogik liegt begründet, dass sie sich stets weiterentwickelt.
Lehrer und Eltern arbeiten im Sinne einer gemeinsamen Erziehung eng zusammen.