Terminhinweise

  • 26. März 2019Ausstellung in der Waldorf-Galerie
  • 13. April 2019Osterferien
  • 29. April 2019 16:00Offene Sprechstunde des Kindergartens und der Kinderstube
  • 3. Mai 2019 17:00Finissage in der Waldorf-Galerie
  • 4. Mai 2019 11:00Flohmarkt
  • 4. Mai 2019 11:00Reparaturwerkstatt in der Schule
  • 6. Mai 2019 16:30Offene Sprechstunde der Schule
AEC v1.0.4


Weitere Hinweise finden Sie im Terminkalender

Klassenspiel Momo (8. Klasse)

 „Momo“

Momo PostkartenbildDie 8. Klasse hat am Wochenende 20.–22. März 2015 erfolgreich ihr Theaterstück „Momo“ nach Michael Ende auf die Bühne gebracht und viele Zuschauer begeistert.
Den Schülern und Schülerinnen ist es gelungen, ihr Publikum zu entführen in eine Welt – ja, eigentlich wie unsere: vielleicht ein bisschen italienischer, aber doch eine gewöhnliche Stadt mit ihren Einwohnern, die zunehmend in Zeitnot geraten, weil seltsame „graue Herren“ sie ihnen entziehen. Die Kinder versuchen noch dagegen anzukämpfen, geraten aber selbst in die Fänge dieser kalten Agenten. Nur Momo kann sich ihren Anfeindungen und Umwerbungen (sogar mit einer sprechenden, einer „perfekten“ Puppe) entziehen und letztlich die eingefrorenen Blätter ihrer Stundenblumen befreien und ihren Freunden die Zeit zurück schenken. Bis zu diesem letzten mutigen Schritt im beeindruckenden Tresorraum der eisig-grauen „Zeitsparkasse“ entkommt sie ihren Verfolgern aberwitzig langsam in Begleitung von Kassiopeia, Meister Horas Schildkröte, der in einem fantastischen Uhrensaal auf sie wartet, von wo aus er den Menschen die Zeit zuteilt. Hier ist es gelungen, auf der einen Bühne mehrere Welten zugleich zu zeigen: den ruhenden und bunten Saal Meister Horas, umzingelt und zuletzt überrannt von der kühlen Welt der unheimlichen grauen Herren.

MomoZwischenGrauenHerrenMomo PostkartenbildDie Schauspieler konnten die verschiedenen Charaktere und ihre Entwicklungen überzeugend darstellen. Beeindruckend war auch die musikalische Untermalung, teils von zwei Schülern an Klavier und Geige, teils durch ein Orchester, das nur aus Mitgliedern der Klasse bestand: die Musikeinlagen haben die Stimmungen genau getroffen und so mancher „Ohrwurm“ (auch eigene Kompositionen) ist den Zuhörern geblieben. Darüber hinaus war das Stück reich geschmückt: mit Tanzeinlage, Gesang, den großen Bühnenbildern und den passenden Kostümen und Ausstattungen der Spieler.

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